Lernprinzip

„Unterrichtet nicht den Menschen. Unterrichtet das Tier!“ (Die Neurobiologie)

Zwei Hauptstrategien bilden das Fundament von Fraktalem-Lernen, das derzeit im Schulfach Mathematik Anwendung findet:

  • Möglichst viele Varianten ein und desselben Prinzips werden nebeneinander gestellt. Das Gehirn kann vergleichen und  Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede erkennen.  Die Inhalte erklären sich jetzt gewissermaßen selbst. Wichtigkeit, Schönheit und abstrakte Inhalte fügen sich zu einer Einheit.
  • Das Tier (das Unbewusste) darf vorauslaufen. Viele der entwickelten Materialien kommen sogar ganz ohne Sprache aus. Die Datenbasis, mit der das Gehirn arbeitet, ist hier wesentlich größer als beim etablierten Lehr-/Lernansatz (40 bit –> 11 Mbit)

Lernen geht deutlich schneller. Das Phänomen „Black-Out“ kommt so gut wie nicht mehr vor.

 

Nebenwirkungen
Die Nebenwirkungen dieses Ansatzes sind wichtiger, als der Lernerfolg selbst: Fraktale Strukturen sehen auf den ersten Blick kompliziert aus. Da die Lösung durch ihren wiederholenden Charakter unerwartet leicht fällt, wächst das Selbstbewusstsein. Die SchülerInnen überraschen sich selbst, und wollen mehr davon. In vielen Fällen lernen sie zum ersten Mal mit Lust. Insgesamt profitiert die gesamte Persönlichkeit des Lernenden.